Spirituelles Heilen


Durch natürliche Energieübertragung

Spirituelles Heilen ist eine natürliche Art von Energieübertragung. Sie bewirkt, dass die Selbstheilungskräfte im Menschen zum Fliessen kommen und der Heilungsprozess eingeleitet wird. Die Heilerin ist ein Kanal oder Vermittler, der die Kräfte der Natur, der Schöpfung, der Urquelle und der Hilfe von einer höheren Macht vertraut.

Heilblume

"Durch die Liebe werden alle Dinge leichter, die der Verstand als gar zu schwer gedacht."

 (Hatif)




Ich stelle mich vor

Durch meine über 30jährige Erfahrung als Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin kann ich meinen Kundinnen und Kunden auch Lebenshilfe und Unterstützung bieten. Meine geistigen Fähigkeiten, die ich als Kind schon spürte, habe ich in den letzten Jahren mit Ausbildungen bei Heilern und Medien verfeinert, unter anderem in Basel und im Arthur Findley College in England. Mein Lebensweg hat mich tiefer in diese Berufung geführt. Ich arbeite ausschliesslich mit meinen Händen, ohne Hilfsmittel.

Seit 2010 arbeite ich in meiner eigenen  Praxis. Nach der Prüfung in Bern im Jahr 2012 beim SVNH für geistiges Heilen arbeite ich nach dem Verhaltenskodex. Selbstverständlich unterliege ich der  Schweigepflicht!

 

©Agnes Halter (2016)
©Agnes Halter (2016)

Verhaltens-Kodex

 

Ich verpflichte mich im Sinne des Eides des Hippokrates, jedem Hilfesuchenden im Rahmen

meiner Möglichkeiten beizustehen.

 

Ich wende nur Heilmethoden an, die ich beherrsche und deren Folgen ich absehen und verantworten kann.

Ich anerkenne jede Art der Behandlung, die dem Kranken helfen kann. 

 

Ich bin bereit, mit jedermann zusammenzuarbeiten, der sich um Heilung bemüht, und berücksichtige die Tätigkeit anderer Fachleute.

 

Ich empfehle jedem Patienten, unter ärztlicher Kontrolle zu bleiben und anerkenne seinen Willen, über die ihm zusagende Behandlungsart frei zu entscheiden.

 

Ich bewahre Stillschweigen über alles, was mir meine  Patienten anvertrauen.

 

Das Entgelt meiner Bemühungen richtet sich nach der aufgewendeten Zeit. Ich berücksichtige dabei die wirtschaftliche Situation des Patienten.

 

© Agnes Halter SVNH- NR 21915

     Bern 2012